In die alte Heimat nach Bamberg
Die Fahrt ging über Grafenrheinfeld, Grettstadt, Hundelshausen in den Steigerwald. Bei einer früheren Pause sah ich an einem Parkplatz den Hinweis "Wotansborn". Diesen besuchte ich diesmal. 280 m Fußweg in den Wald und die 1912 gefaßte Quelle war erreicht.
|
|
|
|
Weiter ging es über Trabelsdorf, Stegaurach nach Wildensorg. Von weitem grüßte bereits das nächste Ziel. Die mittelalterliche Höhenburg "Altenburg". Erstmals 1109 erwähnt. Heute wird sie hauptsächlich als Gaststätte benutzt und trägt den Beinamen "höchster Biergarten Bambergs".
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bergab Richtung Innenstadt und zum Domberg.
|
|
|
Der Dom, erbaut zu Beginn des 11. Jahrhunderts, ist eine Basilica minor (ein Ehrentittel, den der Papst diesem Bauwerk verliehen hat). Gründer war der spätere Kaiser Heinrich II.
|
|
|
|
Gleich nebenan am Domberg sind auch noch die Neue Residenz und die Alte Hofhaltung.
|
|
|
|
|
|
Nächstes Ziel war das Kloster Michaelsberg.
Gegründet 1015 als Benediktinerkloster St. Michael. Nach der Säkularisation kam es in den Besitz der Stadt Bamberg. Heute ist dort u.a. das Bürgerspital.
|
|
|
|
|
|
|
|
Weiterfahrt zur Giechburg bei Scheßlitz.
Uralter Siedlungsplatz, der bis ins Neolithikum nachgewiesen werden kann. Die mittelalterliche Burg wurde im 10. Jahrh. erbaut. Im Bauernkrieg erlitt sie größeren Schaden, wurde jedoch erst 1553 durch den Markgrafen Albrecht Aicibiades geplündert und in Brand gesteckt. Als Renaissanceschloss wurde sie 1599 - 1609 wieder aufgebaut. Nach der Säkularisation verfiel sie immer mehr. Heute wird sie von Landkreis Bamberg saniert und ausgebaut. Sie ist jetzt Tagungsort und beherbergt eine Gastronomie.
|
|
|
|
|
|
|
|
Ein Pause zur Stärkung musste auch sein. Sie wurde im Biergarten in Merkendorf eingelegt.
Die Rückfahrt erfolgte über die Haßberge (Lauter, Kirchlauter, Königsberg, Hofheim und Stadtlauringen).