5 Burgen (Ruinen) im Saaletal
Eine Samstagstour durch das Saaletal.
Zuerst die Ruine Botenlauben bei Reiterswiesen. Sie war wegen einer Baustelle mit dem Roller nur schwer zu erreichen. Entstanden um 1180. Bekannt ist der Minnesänger und Kreuzfahrer Otto von Botenlauben. Ausführliches über die Geschichte der Burg ist auf Wikipedia zu lesen.
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Weiter ging die Fahrt durch Arnshausen zum Eisenbahnviadukt. Dort stellte ich das Fahrzeug ab und es ging zu Fuß den Berg hoch zur Eiringsburg. Hin und zurück ca. 1,5 km mit 40 Höhenmetern.
Sie wurde das erste Mal 822 erwähnt. Sie ist heute nur noch als Burgstall erhalten und an den Ringmauern zu erkennen.
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Über Wirmsthal, Euerdorf nach Trimberg. Dort oberhalb des Ortes, auf dem Pfaffenberg, sind gleich 2 Orte zu besichtigen. Die Leuchtenburg und die Trimburg.
Die Leuchtenburg, auch alte Burg, ist die älteste Anlage. Gozzwin von Trimberg begann damit 1135. Doch bereits 1187 wurde sie als "Alte Burg" bezeichnet und 1234 als Burgstall.
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Von der Trimburg ist noch relativ viel erhalten.
Ende des 12. Jahrhunderts begann der Bau zuerst mit dem Bergfried. Die Herren von Trimberg gaben die Burg 1226 als Lehen an das Hochstift Würzburg und vermachten sie später an das Hochstift Würzburg. Die Trimburg wurde Verwaltunsamt und Gericht. Im Bauernkrieg zerstört wurde sie später wieder aufgebaut. Nach der Sekularisation kam die Anlage an das Königreich Bayern. Im 20. Jahrh. wurde in der Burg eine Gaststätte betrieben ehe sie 1980 vom Markt Elfershausen erworben wurde.
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Durch das Saaletal nach Hammelburg.
Dort steht weithin sichtbar "Schloß Saaleck". Die Burg wurde erstmals um 1030 erwähnt. Die Fürstäbte von Fulda bauten die Anlage aus und erweiterten sie. Mehrmals ruinös wurde sie immer wieder hergerichtet. Zwischendurch war sie in Privatbesitz ehe 1964 die Stadt Hammelburg die Anlage übernahm.
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