Bergrheinfeld-Handthal-Heuchelheim-Ebersbrunn-Volkach-Arnstein
Nochmals zum Dreifrankenstein (siehe auch 2018) , da es ja auch noch einen alten Dreifrankenstein gibt.
Über Bergrheinfeld und Gerolzhofen ging es nach Handthal. Dort Besuch des Steigerwald-Zentrums. Dort soll Nachhaltigkeit am Beispiel des Waldbewirtschaftung erlebbar gemacht werden.
Um es kurz zu fassen: derzeit lohnt ein Besuch nicht. Beim Betreten des Gebäudes wird zwar auf Einhaltung der Cononavorschriften geachtet, im Haus ist es jedoch damit vorbei. Es sind zahlreiche Stationen vorhanden, die man bedienen soll, wo man drehen soll oder Eingaben machen soll. Ich habe aber niemand gesehen, der hier auch einmal sauber gemacht hat wenn Kinder oder Erwachsene daran waren.
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Weiterfahrt zum "neuen" Dreifrankenstein.
Durch die Gebietsreform 1972 verschoben sich die Grenzen von Mittel-, Ober- und Unterfranken um ca. 7 km nach Südosten.
1979 setzte man an dem Punkt, an dem die drei Regierungsbezirke zusammentreffen, bei Heuchelheim, den Stein.
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Nächstes Ziel: der "alte" Dreifrankenstein.
Vor der Gebietsreform waren die Verwaltungsgrenzen anders. An der Stelle, an der früher die Bezirke zusammenstoßen setzte man 1892 eine 135 cm hohe Sandsteinsäule. Sie ist im Wald Nähe Kleinbirkach. Nach ca. 700 m Fußmarsch ereicht man den Stein.
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An der Strecke zwischen Gräfenneuses und Geesdorf liegt etwas versteckt das Jagdhaus Ilmbach. Urspünglich stand hier eine Burg welche 1453 in ein Kartäuserkloster umgewandelt wurde. Das Kloster verfiel und es wurde im 19. Jahrhundert ein Jagdschloss errichtet. Es dient heute der Familie Schönborn als Jagdschloss.
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Letzte Station des Tages war Prichsenstadt.
Ein Ort mit einer langen Vergangenheit und immer einen Besuch wert.
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